Aus der Praxis

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Mehr Sicherheit bei SAP-HANA-Projekten

Wie können Unternehmen ein angemessenes Schutzniveau für ihre SAP-HANA-Systeme herstellen? Praktische Tipps und Erfahrungen aus SAP-HANA-Erfahrungsprojekten zusammengestellt von Mitgliedern des Arbeitskreises Identity Management und Security.

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Jeder Cent zählt!

ue Gutes und bring es in den Standard: Krumme Beträge bei der Gehaltsabrechnung automatisch abzurunden und die Differenz an gemeinnützige Einrichtungen zu spenden, wird jetzt im Standard von SAP Human Capital Management ab Version 6.0 ausgeliefert. Bei geschätzten zwölf Millionen Gehaltsabrechnungen, die im deutschsprachigen Raum über SAP laufen, könnte einiges zusammenkommen. Bei SAP selbst wurde die Restcentspende in 2009 aus der Taufe gehoben.

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Die Kontrolle behalten

SAP HANA ermöglicht die Analyse von vielfältigen, großen Datenmengen in Echtzeit. Im Zuge dessen steigt die Bedeutung und damit der Wert von Daten für Unternehmen und damit einhergehend auch der Schutzbedarf. Der Schutz von Daten und Systemen ist eine zentrale Aufgabe für ein SAP-HANA-Einführungsprojekt. Abhängig vom geplanten Einsatzszenario von SAP HANA werden bestimmte Risiken stärker betont.

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Aufbruch zu neuen Technologiewelten

Die 8. DSAG-Technologietage finden am 18. und 19. Februar 2014 erstmals im Internationalen Congresscenter Stuttgart statt. "Level Completed? Aufbruch zu neuen Technologiewelten" lautet das Motto der Veranstaltung, zu der über 1.800 Teilnehmer erwartet werden.

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Advertorial: SAP HANA ohne Mehrkosten betreiben – geht das?

Referenzarchitekturen von Computacenter, HP und NetApp

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Geprüft und für gut befunden

Durch zwei Verbesserungen im SAP Solution Manager 7.1. wurde für BMW der Business Process Change Analyzer (BPCA) eine interessante Option beim Testmanagement. Erste Erfahrungen zeigen, dass der Testumfang bei Upgrades deutlich reduziert werden kann. Das freut den Fachbereich.

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Neue Lösungen gefordert?

Welche SAP-Technologien sind bei den DSAG-Mitgliedern gerade im Gespräch und welche werden vom Anbieter selbst verstärkt eingesetzt? Was bringt die Zukunft bei SAP und wie sieht die DSAG diese Vision? Fragen, die im Gespräch zwischen Gerhard Oswald, Mitglied im Vorstand der SAP AG, und Andreas Giraud, DSAG-Technologievorstand, erörtert werden.

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Und sie bewegt sich doch!

Die DSAG konnte im Sommer 2013 einen großen Durchbruch für ihre Mitglieder erzielen: Das SAP-Lizenzmodell wurde nach langjährigen Verhandlungen flexibler gestaltet. Ein Kernteam in der Arbeitsgruppe Lizenzen hat diesen Erfolg entscheidend mitgeprägt. Und das war erst der Anfang!

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Europa wächst garantiert zusammen

Herstellergarantien schaffen Vertrauen in Produkte. Wenn Landesgesellschaften von MAN Truck & Bus in 18 europäischen Staaten ihre Garantie- und Kulanzprozesse über eine integrierte Software wie SAP Warranty abwickeln, werden neben nationalen auch IT-Systemgrenzen überwunden.

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Mobile Besuchsprozesse für glänzende Auftritte

Die Außendienstmitarbeiter der Werner & Mertz GmbH sind mit der SAP Mobile Platform und der Applikation SAP Retail Execution für ihre Aufgaben technologisch bestens gerüstet. Per Mitarbeiterbefragung wurden die wichtigsten Prozesse auf die Tablet-Computer umgesetzt. Das macht vieles leichter, sowohl die Aktionen vor Ort als auch das Arbeitsgerät.

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Summa cum laude für die Studentenverwaltung

Die altehrwürdige Universität ist nicht länger nur der Ort, an dem Wissenschaft vermittelt wird. Die Hochschulen und Bildungseinrichtungen müssen auch selbst dazulernen. Unter anderem, wie sie für die Studierenden der Generation Smartphone und Facebook attraktiv bleiben. Der Gedankenaustausch in der Arbeitsgruppe Campus Management kann dazu wichtige Erkenntnisse liefern.

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Lösungen konsequent zu Ende denken

Wichtige Neuerungen und Verbesserungen im internen Rechnungs­wesen wurden umgesetzt. Für die Arbeitsgruppe Financial intern eine Voraussetzung für verlässliche und funktional ausgereifte Lösungen. Die eine oder andere Innovation muss hingegen noch etwas konsequenter zu Ende gedacht werden, um konkreten Nutzen zu schaffen.

„Innovationen sind nicht marktgetrieben, sie treiben den Markt. Der Preis für solches Treiben ist gleichsam ständige Atemnot“, hat der deutsche Manager Josef Brauner einmal formuliert. Das Luftholen fällt in der Welt des internen Rechnungswesens noch vergleichsweise leicht, wenn man etwa das Thema Mobility betrachtet. „Man kann sich sehr viele Anwendungen im Finanzwesen vorstellen, die sich z.B. auf einem Smartphone abbilden lassen. Wir müssen daher un­seren Fokus darauf setzen, die Anwendungen zu finden, die für unsere Kunden den größten Nutzen darstellen“, weiß Marco Valentin, Direktor Entwicklung Rechnungswesen bei der SAP AG. Und er konkretisiert: „Bei einer App, die einen Einblick in Budgettoleranzgrenzen geben soll, ist die Rück­kopplung an das Backend-ERP-System entscheidend. Nur so lässt sich eine integrierte Budgetprüfung gewährleisten. Reine Anzeige-Apps sind weniger nützlich als eine Anwendung, deren Aktivitäten mit dem ERP-System integriert sind. Bei unserer Fiori-Initiative steckt daher sehr viel Aufwand in der Integ­ration der mobilen Anwendungen.“

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