Aktuelles

2-13

DSAG-Investitionsumfrage 2013: Innovationsthemen durchwachsen

Wofür geben DSAG-Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Budgets in 2013 aus? Die 10. DSAG-Investitionsumfrage verdeutlicht, dass trotz HANA & Co. immer noch am meisten Geld in klassische Bereiche wie Logistik, Rechnungswesen und SAP ERP fließt. Bei den Innovationsthemen stehen die mobilen Anwendungen in der Gunst der Entscheider an der Spitze. Cloud kommt allmählich in die Gänge.

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2-13

Bei SEPA kann man nicht Nachsitzen

Es wird ernst. Wer mit der SEPA-Umstellung bis zum 1. Februar 2014 nicht fertig wird, den kann die Zahlungsunfähigkeit bestrafen. Auf einen Aufschub brauchen Betroffene nicht zu hoffen. Panik ist aber (noch) nicht angebracht. Von DSAG und SAP gibt es wertvolle Tipps und Hinweise, wie und warum Projekte angegangen werden können. Wichtig ist: anfangen!

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2-13

PRAXIS GENERALI: SEPA-Umstellung im Personalwesen

Wer die SEPA-Umstellung (Single Euro Payments Area) im Personalwesen nicht rechtzeitig durchführt, könnte im Februar 2014 ein Problem mit seinen Mitarbeitern bekommen. Dann nämlich, wenn das Gehalt nicht überwiesen wird, weil Banken keine V3-Datenträger mehr annehmen. Damit das nicht passiert, sollten sich Unternehmen rechtzeitig auf den Weg machen und umstellen. Die Generali Österreich ist mitten drin im Projekt.

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2-13

Investitionsumfrage 2013 in Österreich

Bei den österreichischen DSAG-Mitgliedern werden 2,4 Prozent mehr in die IT-Budgets investiert, wodurch die Rate im Vergleich zum letzten Jahr fast gleich bleibt (2,6 Prozent). Die Investitionen in SAP hingegen liegen mit geplanten 3 Prozent deutlich unter dem Vorjahreswert von 11,5 Prozent. Damit waren die österreichischen DSAG-Mitglieder im letzten Jahr im Ländervergleich noch Spitzenreiter. Am stärksten planen die österreichischen DSAG-Mitglieder, 2013 in die klassischen SAP-Lösungen zu investieren, vorzugsweise in den Bereichen SAP ERP Logistik/Corporate Services (41 Prozent) sowie SAP ERP Rechnungswesen und SAP ERP als Gesamtlösung mit jeweils 23 Prozent.

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2-13

DSAG-Investitionsumfrage 2013 in der Schweiz

In der Schweiz stagnieren die generellen Investitionen in die IT eher (-0,5 Prozent), wohingegen konkret 13,8 Prozent mehr Ausgaben im Bereich SAP geplant sind. Bei den Schweizer Unternehmen zeigt sich für die Themen Mobility, Cloud-Computing und In-Memory ein großes Gefälle in puncto Relevanz.

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2-13

Portale überarbeitet: Facelift für SAP-Informationen

Die SAP-Informationsplattformen CIO-Portal und Solution Explorer sind wichtige Anlaufstationen für detaillierte Informationen über Lösungen, Funktionalitäten, durchgängige Prozesse und mehr. Aktuelle Neuerungen wurden u. a. aufgrund spezifischen Feedbacks und konkreter Vorschläge von DSAG-Mitgliedern und -Gremien realisiert.

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2-13

Editorial von Dr. Mario Günter

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

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Aus der Praxis

2-13

Hilfe zur Selbsthilfe

Die hohen IT-Betriebskosten verursachen Entscheidern oftmals Kopfschmerzen. Besonders die Wartung schlägt hier zu Buche. Gibt es eine Möglichkeit, an dieser Kostenschraube zu drehen? Die DSAG ist diesbezüglich in intensiven Gesprächen mit SAP.

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2-13

Keine IT-Änderung ohne Meldung

Bei der Bank für Sozialwirtschaft kommt der SAP Solution Manager seit mehreren Jahren zum Einsatz. Kürzlich stand der Upgrade auf die neue Version 7.1 im Auftragsbuch der IT-Abteilung. Erfahrungen und Tipps aus einem gut organisierten Projekt mit Coaching-Ansatz.

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2-13

Mit Good Practice die SAP-Qualität sichern

Mit der Zertifizierung zum SAP Customer Center of Expertise (CCoE) Advanced gewährleistet IT.NRW als zentraler Dienstleister der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen die Qualität der IT-Services für seine Kunden. Dank eines strukturierten, abgestimmten und einheitlichen Vorgehens im SAP-Bereich sind die Kundenanforderungen nun noch flexibler umsetzbar.

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2-13

Bibliothek in der Wolke reduziert Aufbauzeiten

SAP nutzt die Cloud-Technologie, um Kunden innerhalb kürzester Zeit vorkonfigurierte Softwarelösungen zu Test-, Evaluations- oder Schulungszwecken für einen flexiblen Zeitraum verfügbar zu machen. Aufbauzeiten für Software-Umgebungen reduzieren sich so von Monaten auf Stunden. Das Produkt heißt SAP Cloud Appliance Library und ist seit Dezember 2012 verfügbar.

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2-13

Dem Passwort-Memory ein Ende gesetzt

Die Passwortflut bei betrieblichen IT-Systemen überfordert mitunter die Anwender und Berechtigungs­- administratoren gleichermaßen. Mit SAP NetWeaver Single Sign-On und entsprechenden Self-Services konnte die ProSiebenSat.1 Media AG den Aufwand für alle Beteiligten verringern und die Sicherheit erhöhen. Und mehr noch: Vielleicht werden in Zukunft auch weniger Post-it-Zettel verbraucht.

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