„Beziehungen in der Balance“ titelte die erste blaupause, die Ende September 2005 mit 25.000 Exemplaren an den Start ging. Acht Jahre und 25 Magazine später hat sich die Auflage fast verdoppelt und wieder gibt es etwas Neues für die DSAG-Mitglieder: die blaupauseonline kommt.

„Beziehungen in der Balance“ titelte die erste blaupause, die Ende September 2005 mit 25.000 Exemplaren an den Start ging. Acht Jahre und 25 Magazine später hat sich die Auflage fast verdoppelt und wieder gibt es etwas Neues für die DSAG-Mitglieder: die blaupauseonline kommt.

Dass ich Chefredakteurin von einem Män­nermagazin bin, wie meine Kollegen au­genzwinkernd zu mir sagen, hätte ich mir so auch nicht träumen lassen. Nun, bei einem Anteil von 25 Prozent weiblicher Leserschaft kann Mann das wohl so sehen. Obwohl die Themen eigentlich alle gleichermaßen betreffen, wir hier also keine Quoten einführen müssen, freue ich mich über jede „Textpatin“, die hilft, gute Inhalte in die blaupause zu brin­­gen. Also auf geht´s, liebe Leserinnen, ran an die Themen und Tasten!

Wer steckt dahinter?

Seit acht Jahren wird der Jahresrhythmus des blaupause-Teams von drei Ausgaben bestimmt. Wer hinter den vielen Seiten steckt, können Sie auf den Seiten 8 und 9 er­fahren. Wir haben es hier mit einer etwas an­deren Vorstellungsrunde versucht. Aber sehen Sie selbst. Bei unserem kleinen Team greifen alle Rädchen ineinander. Manchmal mit mehr, manchmal mit weniger Reibung. Wie es sich bei einem solchen komplexen Pro­jekt gehört. Aber egal, ob unmittelbar vor Drucklegung Texte nicht freigegeben oder kurzfristig gestoppt werden, Bilder mit einer winzigen Auflösung den Weg zu uns finden (der Klassiker!) oder eine siebte Korrekturschleife noch massive Änderungen bringt: wir haben es immer geschafft, pünktlich zu erscheinen. Und deshalb: ein herzliches Danke­schön an alle Beteiligten in meinem tollen blaupause-Team! Ganz besonders meinem Kollegen Thomas Kircher! Erst jüngst bei den Aktivitäten unserer blaupauseonline war er der Fels in der Brandung und hat geholfen, das für unsere Redaktion nicht gerade kleine Projekt zu stemmen. 

Breites Themenspektrum für heterogene Zielgruppe

Dass wir auf dem richtigen Weg sind und den Nerv der Mitglieder treffen, haben uns zahl­reiche Rückmeldungen in den letzten Jah­ren gezeigt. Die Resonanz ist positiv und das Konzept, komplexe technische Inhalte für ei­ne breite Zielgruppe vom Administrator über die Mitarbeiter aus den Fachbereichen bis hin zum CIO leserfreundlich und mit attraktiven Bildern aufzubereiten, ist aufgegangen. Wir hoffen, es ist für jede Leserin und jeden Leser immer mindestens ein Beitrag dabei, der Mehrwert für das Tagesgeschäft bringt, eine Entscheidungshilfe gibt oder Aufklärungsar­beit zu aktuellen SAP-Themen leistet.

Angelika Jung

Vor allem für die Titelseitengestaltung bekommen wir immer wieder verbale Blumen. Und mehr noch: Von einem SAP-Beratungs­partner wird die blaupause als nachhaltiges Erfolgsmodell in der Mitgliederkommunika­tion bezeichnet. Darüber haben wir uns alle sehr gefreut. Für einen Preis beim Corporate Publishing Award hat es dann aber leider doch nicht gereicht. Versucht haben wir es zwischenzeitlich nicht mehr. Denn viel wich­tiger ist uns Ihre Meinung als Leser-Jury. Gerne unter blaupause@dsag.de.

Profil gestärkt

Wer in die erste Ausgabe hineinblättert, wird feststellen: am Anfang waren wir eher zurückhaltend mit kritischer Berichterstattung. Über die Jahre hat aber die DSAG als Verband stark an Profil gewonnen. Besonders die Enterprise-Support-Debatte war hier ein Meilenstein. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der blaupause wider. Eine Einschät­zung von DSAG-Mitgliedern und ungeschönte Erfahrungen zu Produkten wie Projekten sind das Salz in der Suppe. Mit diesem Rezept wollen wir auch die nächsten Ausgaben bestreiten. Getreu dem Motto: parteiisch, prag­matisch, prägnant. Ein hochgestecktes Ziel, das wir immer im Auge behalten.

Frisch und unkonventionell

Bedanken möchte ich mich bei allen, die die blaupause zu dem gemacht haben, was das Magazin heute ist. Was mir besonders am Herzen liegt, ist, unserem ehemaligen Vorstand Matthias Herzog und unserem Geschäftsführer Dr. Mario Günter Danke schön zu sagen. Sie haben uns in der Konzeptphase viele Freiheiten gelassen. Sie stan­den hinter unserem für ein IT-Magazin doch eher unkonventionellen, frischen, stylischen, aber nicht zu Business-lastigen Layout. Sie haben eine Version abseits der Technikzeitschriften unterstützt und waren bereit, etwas Neues auszuprobieren. Das machen wir jetzt wieder! Die blaupause geht ins Netz.

blaupause wird digital!

Mit der Online-Ausgabe gehen wir erneut einen Schritt weiter und wollen dem ge­änderten Nutzerverhalten Rechnung tragen. Auch hier haben wir uns für ein klares, farbenfrohes Design entschieden und hoffen, dass die Benutzerführung den Leserinnen und Lesern entgegenkommt. Ein großer Vor­teil besteht darin, dass verwandte Themen jetzt besser zu finden sind. Die Recherche nach In­halten viel einfacher wird. Informatio­nen ge­zielt abgerufen werden können. Wir sind auf das Feedback der DSAG-Mitglieder gespannt und freuen uns über Rückmeldun­gen unter blaupause@dsag.de. Oder direkt als Kom­men­­tar unter: http://blaupause.dsag.de (DSAG-Login erforderlich).

Aber keine Angst, die Print-Ausgabe bleibt. Und das ist auch gut so. Als mir berichtet wurde, dass die blaupause ab und zu neben Autozeitschriften oder anderen Fachmedien in der Geschäftsstelle auf dem stillen Örtchen bei unseren Männern (also doch Männerma­ga­zin) zu finden ist, war klar: Die gedruck­te Aus­­gabe ist unverzichtbar! Ein iPad auf der Her­rentoilette wäre doch nicht ganz so passend.

Ich freue mich auf viele weitere spannende Berichte und lade alle Anwenderunternehmen ein, uns weiterhin interessante Themen­vorschläge zu schicken, damit wir auch noch in der 100. Ausgabe lesenswerte Inhalte für Sie auf den Tisch bringen können.

In diesem Sinne auf die nächsten 75. Egal, wo und wie Sie künftig Ihre blaupause lesen: digi­tal oder in Papierform.

Ihre Angelika Jung

 

Entscheidungen zu treffen, ist eine tolle Sache. Besonders wenn frau aus vielen guten Vorschlägen auswählen kann. So war das bei der blaupause schon immer – seit mittlerweile acht Jahren. Wenn ich mir überlege, wie viele tolle Design-Entwürfe es für das Layout oder Ideen für die Titelseiten gab, die gar nicht erst zum Zug gekommen sind … Aber überzeugen Sie sich doch einfach selbst:

 

Und auch dieses Mal konnten wir wieder aus dem Vollen schöpfen. Das Ergebnis sehen Sie hier: 

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