Aus der Praxis

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Testen leicht gemacht

Für das Testmanagement beim Hessischen Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung (HCC) gilt die Devise: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich.“ Mithilfe des Scope and Effort Analyzers kann das HCC seinen Testumfang deutlich reduzieren und profitiert zudem von einer automatisch angelegten Prozessstruktur.

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Advertorial: Fujitsu betreibt und hostet weltweites SAP-System für Klebstoff-Hersteller H.B. Fuller

Die Einführung einer umfassenden SAP-Landschaft und deren Roll-out auf sämtliche, weltweit verteilten Standorte – vor dieser Mammut-Aufgabe stand der US-amerikanische Spezialist für Industrie-Klebstoffe H.B. Fuller. Hierbei setzte der Konzern auf die SAP-Expertise und die Outsourcing-Kompetenz von Fujitsu. Der IT-Partner hostet und betreibt das gesamte System von seinen hochsicheren und zertifizierten Rechenzentren in Deutschland aus. H.B. Fuller profitiert dadurch von einer performanten, ausfallsicheren Infrastruktur, die als stabile und verlässliche IT-Basis für die weltweiten, SAP-basierten Geschäftsprozesse dient. Zudem bietet die Architektur die nötige Flexibilität und Offenheit, um schrittweise die einzelnen Standorte in den verschiedenen Ländern an die SAP-Lösung anzubinden.

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Leidenschaft für die IT spürbar

Viele Jahre hat Gerhard Oswald die DSAG begleitet. Ende des Jahres scheidet er aus dem SAP-Vorstand aus. Im Gespräch blicken Gerhard Oswald, Leiter des Vorstandsbereichs Product Quality & Enablement und Mitglied des Vorstands der SAP SE, und Andreas Oczko, DSAG-Vorstand Operations/Service & Support und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, zurück auf eine ereignisreiche Zeit.

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Zentrale Instanz hält Fäden zusammen

Die gute Nachricht ist: Es herrscht quasi Vollbeschäftigung in den IT-Abteilungen. Und dass die Arbeit auch in Zukunft nicht ausgeht, dafür sorgen zahlreiche technologische Trends und Innovationen, Projekte und Mitarbeiter. Die Herausforderung für die SAP-Basis dabei ist, die unternehmensspezifischen To-do-Listen inklusive Alltagsgeschäft mit der Produktstrategie und den Plänen von SAP in Einklang zu bringen. Wie das funktionieren und aussehen kann – die Redaktion der blaupause hat nachgefragt.

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„Der Nutzer will sofort startklar sein“

Sei es ein interner Nutzer oder ein externer Partner, Lieferant oder Händler, täglich rufen Tausende das Business-Portal der ZF Friedrichshafen AG auf. Sie alle wollen schnell und auf direktem Weg zur gewünschten Information gelangen, unabhängig von ihrem jeweiligen Endgerät. Grund genug für den Spezialisten für Antriebs- und Fahrwerktechnik am Bodensee, in die Vollen zu gehen: Und zwar mit einem Website-Relaunch, der mit nutzerzentrierten Apps den Weg zur Digitalisierung ebnet. Luca Iannuzzi, IT-Anwendungsberater und Projektleiter des Website-Relaunch, stand dazu Rede und Antwort.

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Konsolidierung als Teamarbeit

Ein Versions-Upgrade und die Konsolidierung der Solution-Manager-Installationen haben die Projektverantwortlichen bei der Telekom vor große Herausforderungen gestellt – vor allem in Sachen Sicherheit. Doch dank Unterstützung durch SAP und die DSAG-Arbeitsgruppe kann das Unternehmen nun von deutlichen Einspareffekten profitieren.

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Die Digitalisierungslücke ganz einfach schliessen

Den einen kommt Industrie 4.0 bereits zu den Ohren heraus, gar manche stecken den Kopf in den Sand und hoffen, dass der Digitalisierungs-Sturm spurlos an ihnen vorbeigeht. Dass es aber auch anders geht, zeigen die anderen: Denn die wagen sich immer öfter aktiv an den vermeintlichen Koloss Digitalisierung und nutzen bereits innovative Industrie-4.0-Anwendungen – viele allerdings, ohne es zu wissen. Professor Dr. Kai-Oliver Schocke von der Frankfurt University of Applied Sciences erklärt, wie es zu den unterschiedlichen Szenarien kommt.

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Die Antwort ist nur einen Klick entfernt

Viele Wege führen nach Rom. Und genauso viele Routen scheinen zu existieren, wenn Unternehmen Mitarbeiter, Prozesse und Strukturen optimieren wollen. Potenzielle Lösungen und Systeme sind fast endlos, Wünsche und Befindlichkeiten ebenfalls. Die vielen Fragen verlangen Antworten, die vielen Informationen müssen gesammelt und inhaltlich aufbereitet werden – Zeit für ein zentrales Tool, das für ein stimmiges Gesamtbild sorgt.

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