Aus der Praxis

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„Interoperabilität sollte unantastbar sein!“

Nachzahlungen sind immer unangenehm. Für diverse britische Unternehmen, darunter einen bekannten Getränkehersteller, geht es allerdings um Kosten im bis zu dreistelligen Millionenbereich. Der Grund: angeblich verfehlte Lizenzierungsgebühren aufgrund indirekter Nutzung SAP-eigener Software mit Drittlösungen. Inakzeptabel aus Anwendersicht und auch nicht nachvollziehbar für deutsche Juristen, die das Urteil des England and Wales High Court (Technology and Construction Court) vom Februar 2017 als nicht relevant für den DACH-Raum ansehen. Die blaupause-Redaktion hat nachgefragt.

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3-17

Braucht man 2025 noch Banken?

Branchenkenner rechnen in Deutschland mit einem Bankensterben. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahl der Institute bis zum Jahr 2025 um 20 Prozent schrumpft. Im Gegenzug werden immer mehr branchenfremde Konkurrenten in den spannungsgeladenen Markt drängen. Welche neuen Geschäftsmodelle jetzt umgesetzt werden müssen, wie das neue Denken aussehen sollte und welche Lösungen Anwender erwarten: Diese Fragen haben zwei Branchenexperten beantwortet.

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3-17

HANA-Raumschiff ruft Kontrollzentrum

Aufgrund eines SAP-Hinweises wurde beim Energiekonzern RWE aus einem routinemäßig geplanten Upgrade-Projekt ein umfassendes Maßnahmenbündel inklusive Migration auf die HANA-Datenbank. Hierbei hielten sich die reinen Projektkosten in überschaubaren Grenzen. Und für die IT-Zukunft wurde auch gleich vorgesorgt.

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3-17

Digitalisierung? Je eher, desto besser!

Das große Ziel der inhabergeführten Pneuhage Unternehmensgruppe aus Karlsruhe, deren Schwerpunkt auf dem Einzel- und Großhandel mit Reifen und Felgen für Fahrzeuge aller Art liegt: zukünftig sämtliche Daten mit Kunden und Lieferanten ausschließlich in elektronischer Form auszutauschen. Das kann die Effizienz von Arbeitsabläufen steigern. Für Rainer Heid, Leiter der Buchhaltung bei der Pneuhage Unternehmensgruppe und aktives Mitglied im DSAG-Arbeitskreis Financials, ein guter Grund, um die Digitalisierung auch im Rechnungswesen so schnell wie möglich voranzutreiben.

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3-17

Die Zukunft des Banking sieht so aus...

Wir haben Experten aus der Bankenbranche um ein kurzes Statement zur Bank 2025 gebeten. Es werden spannende Entwicklungen auf die Branche zukommen.

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Netzwerk

3-17

Kleine Änderungen, große Wirkung

Er gehört zu den Pionieren bei der Einflussnahme im Rahmen des SAP-Customer-Connection-Programms: der DSAG-Arbeitskreis Instandhaltung und Servicemanagement. Die entwickelten Lösungen im Enterprise Asset Management (EAM) schließen essenzielle funktionale Lücken, steigern die Benutzerfreundlichkeit und wurden von DSAG-Arbeitskreis-Mitgliedern daher stark genutzt. Im Jahr 2016 hat der DSAG-Arbeitskreis ein neues Customer-Connection-Projekt gestartet. Die bisher umgesetzten Verbesserungswünsche sind der Auftakt für insgesamt 70 Entwicklungsanträge, die bis Ende 2019 realisiert werden sollen.

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3-17

Basis für eine erfolgreiche Partnerschaft

Als Kunden haben die DSAG-Mitglieder über die SAP-Influencing-Programme Customer-Connection, Customer-Engagement und Continuous-Influencing die Möglichkeit, die Weiterentwicklung der SAP-Anwendungen zu beeinflussen. „Wir sagen, welche Funktionalitäten wir in den Bestandssystemen benötigen, bis die SAP-Kunden den Wechsel zu neuen Produkten vollzogen haben“, so Gerhard Göttert, DSAG-Vorstand Anwendungsportfolio. Die Umsetzung dieser Anforderungen stellt somit auch einen zielgerichteten Einsatz von Entwicklungsressourcen auf SAP-Seite sicher.

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3-17

„Den Druck konstant hochhalten“

Auch 2017 sind für über die Hälfte der DSAG-Mitglieder Investitionen in klassische Produkte wie die Business Suite noch wichtig. Viele Bestandskunden sind mit dem Fokus auf S/4HANA nicht glücklich. Deshalb treibt der Arbeitskreis Projektmanagement (PM) mit seinen Sprechern Harald Wolf, Hans-Peter Baier und Michael Kohler, eine anwenderfreundliche Umstellung des SAP Portfolio- und Projektmanagements (PPM) voran.

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