Dank Automatisierungsplattformen reibungslos und sicher migrieren

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Unternehmen investieren in die Modernisierung ihrer SAP-Landschaft, um die Produktivität und Sicherheit im Betrieb zu erhöhen, Ausgaben zu senken und die Entwicklung von Business-Innovationen zu fördern. Da SAP-Prozesse End-to-End gedacht sind, kann ein Software-Update den Geschäftsalltag unterbrechen oder lahmlegen. Daher müssen Anwender eine Änderung testen, bevor sie realisiert wird – wohinter aber ein hoher zeitlicher und manueller Aufwand steht. Abhilfe schafft Automatisierungstechnologie, wie sie Tricentis in einer umfassenden Plattform bietet.

32 Prozent aller SAP-Kunden modernisieren bereits ihre SAP-Umgebung und weitere 56 Prozent planen dies in den nächsten zwei Jahren, so eine Studie von AGUS und Tricentis. Die Kernziele: Agile und DevOps-Methoden zu übernehmen, ECC-Updates nachzuholen und ihre Systeme auf SAP S/4HANA umzustellen. Die reibungslose Migration der SAP-Umgebung ist jedoch ein langwieriger, komplexer Prozess mit einigen Hürden.

Herausforderungen und Risiken bei der SAP-Migration

Das Tempo der SAP Release Cycles kann schwer mit dem moderner Geschäfts- und Unternehmensanwendungen mithalten. Modernisierungen betreffen komplexe Geschäftsprozesse, die innerhalb und außerhalb von SAP liegen. Zudem erschwert eine heterogene Systemlandschaft die Bereitstellung von Updates. Hier ist entsprechende Expertise gefragt, die in Zeiten des Fachkräftemangels rar ist. Als Resultat führt die interne IT-Abteilung aufwändige Prüfungen manuell durch, ohne einen transparenten Überblick über Art und Auswirkungen des Updates zu besitzen. Dabei übersieht sie teils Software-Defekte, weshalb viele Unternehmen nach dem Go-Live eines Updates eine Hypercare-Phase implementieren: SAP-Experten fungieren als „Feuerwehr“, um jederzeit Support leisten zu können. Die Produktivität im Unternehmen sinkt und Supportkosten schnellen in die Höhe.

Ausfallsichere Automatisierung für jeden Anwender in jeder Umgebung

Diese Risiken können Unternehmen vermeiden, indem sie an der Wurzel ansetzen: Sie benötigen eine möglichst frühe, gründliche Risiko- und Readiness-Bewertung des Software-Updates sowie Automatisierungstechnologie, die den manuellen Aufwand senkt. Eine umfassende Plattform, wie sie Tricentis bietet, erfüllt diese Anforderungen. Diese vereint eine robuste End-to-End-Automatisierung für Softwaretests mit einer KI-gestützten Auswirkungsanalyse für Änderungen in SAP-Anwendungen. Die Lösung basiert auf einem modellbasierten, codefreien Ansatz und befähigt damit jeden Anwender, Testfälle zu erstellen – vom Entwickler bis zum Business-Experten. Die Plattform eignet sich in komplexen Systemlandschaften, da sie Tests innerhalb und außerhalb von SAP automatisiert und jede Architektur und jedes Application Stack unterstützt: ob mobile UIs, Webservices, ESBs, APIs, Web-UIs, Mainframes oder Big Data. Redundanzen und Abdeckungslücken, die durch herkömmliche Testsuiten entstehen, reduzieren sich so erheblich. Auch gehört die altbekannte Wartungsfalle aus der skriptbasierten Automatisierung der Vergangenheit an, denn bei späteren Änderungen der Benutzeroberfläche bleiben automatisierte Tests intakt. Die Plattform beinhaltet zudem Funktionen wie Service-Virtualisierung und Testdatenmanagement, die Ursachen für Testverzögerungen beseitigen.

Mit Automatisierung Freiraum für Innovationen schaffen

Indem Unternehmen auf Automatisierungstechnologie wie die Plattform von Tricentis setzen, verringern sie die Risiken von SAP-Updates und sparen sich den Aufwand hinter Hypercare-Phasen. Sie können das Release-Tempo erhöhen, minimieren die Ausfallzeit im Geschäftsalltag und beschleunigen die Time-to-Value für ihre SAP-Initiativen. Automatisierung senkt den manuellen und finanziellen Aufwand. Anwender erhalten Freiraum und können sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren: die Innovationen in ihrem Unternehmen voranzutreiben.

Bildnachweis: Tricentis GmbH

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