Seiten, die das Tag enthaltenDatenschutz

2-19

Ein Team, das auszog, zu archivieren …

... und dann hauptsächlich gelöscht hat. Das Fürchten haben die beiden Mitarbeiter der Otto Group IT dabei nicht gelernt, aber viel über den SAP Solution Manager 7.2. Und ganz nebenbei den Speicherbedarf für den Solution Manager von 1.800 Gigabyte auf 350 Gigabyte verringert. Dem laut EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) geforderten Lösch- und Archivierungskonzept kam die Aktion ebenfalls zugute.

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2-19

EU-DSGVO.Sicher.Umsetzen.

Bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG stand der Datenschutz bereits hoch im Kurs, als mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) im Mai 2018 ein neues Zeitalter für den Umgang mit personenbezogenen Daten anbrach. Mit dem Projekt war man früh dran, fast zu früh, um die Funktionalitäten von SAP Information Lifecycle Management (ILM) komplett ausschöpfen zu können. Aber jetzt ist es fast geschafft.

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2-19

100-prozentige Konformität gibt es nicht

Mit der EU-DSGVO hat sich in den Unternehmen einiges getan. Doch für den Datenschutzauditor und Rechtsanwalt Thomas Müthlein ist klar: „Wer sagt, dass er zu 100 Prozent EU-DSGVO-konform ist, dem glaube ich nicht."

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2-19

„2019 wird das Jahr der Kontrollen“

Ein Jahr ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Doch zur Ruhe kommen die Unternehmen nicht. Der Grund: Die Länder kontrollieren jetzt verstärkt. Die Zeit der Nachsicht ist vorbei. Was das konkret bedeutet, beantwortet Dr. Stefan Brink, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Baden-Württemberg.

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2-16

Bürokratie hemmt Fortschritt

Viel Trubel ist Gesetz im Krankenhaus. Daher müssen administrative und medizinische Prozesse und die IT wie am Schnürchen laufen. Denn Letztere muss jeden Tag bekannte Herausforderungen meistern, etwa die Sicher­stellung der medizinischen Dokumentationspflicht oder rigorose Daten­schutz­an­forderungen. Und obendrauf noch viele neue Aufgaben: etwa die Behandlung Tausender Flüchtlinge oder den Einsatz innovativer Software­lösungen. Eine Expertin berichtet, ob und wie gut das alles funktioniert.

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1-18

Rechtzeitig die Reißleine ziehen

Es soll immer noch Unternehmen geben, die im freien Fall auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung zustürzen. Für diese Unentschlossenen ist es höchste Zeit, die Reißleine zu ziehen, um doch noch wohlbehalten zum ultimativen Stichtag mit dem Datenschutz-Fallschirm auf richtlinienkonforme Unternehmensprozesse sanft hinabzugleiten. Andernfalls könnten die empfindlichen Sanktionen zu einer harten Landung führen.

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1-18

Maßnahmen für die Datensicherheit

Die Anamnese sollte abgeschlossen, die Symptome erkannt, die Diagnose getroffen und die Therapie eingeleitet sein. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Mitte Mai 2018 die EU-Datenschutz-Grundverordnung beim einen oder anderen Unternehmen zu einer massiven „Sicherheits-Grippe“ entwickelt, die eine kostenintensive Bettruhe nach sich zieht. Noch ist es Zeit, die notwendigen technischen und organisatorischen präventiven Maßnahmen durchzuführen. Aber die Uhr tickt.

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2-18

Mit Tempolimit zum Datenschutz

Die Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen, ist ein aufwendiges Unterfangen. Besonders wenn ein über 25 Jahre gewachsenes ERP-System rechtskonform gemacht werden muss. Aber es bietet sich auch die Gelegenheit, im eigenen Datenkeller mal so richtig aufzuräumen.

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2-18

Frist verpasst, was nun?

Am 25. Mai hat die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) zwingende Geltung erlangt. Nicht zuletzt wegen der Bußgeldandrohungen bei Datenschutz- verletzungen von bis zu 20.000.000 Euro oder bis zu vier Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes wird die EU-DSGVO in einigen Kreisen als Schreckgespenst des Datenschutzes bezeichnet. Doch müssen Unternehmen die EU-DSGVO wirklich als furchteinflößende Unbekannte betrachten? Der Datenschützer und behördlich akkreditierte Gutachter für die Anerkennungsbereiche Technik und Recht, Rechtsanwalt Antonio Ralf W. Reschke, ordnet ein.

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