Liebe Leserinnen und Leser,

von Kurt Tucholsky ist das Zitat überliefert: „Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass nachgezählt wird, wie viel er getroffen hat.“ Auf die aktuelle Situation von SAP übertragen, fokussiert sich die Diskussion sehr stark auf einzelne Themenbereiche bzw. Paradigmen: Sei es HANA, Cloud, das Zusammenspiel zwischen Cloud und On-Premise, Benutzeroberflächen, die zunehmende Kleinteiligkeit der Softwarekomponenten mitsamt ihren Lizenzen, die Integration der Zukäufe oder die neue „s“-Produktreihe bis hin zu den Industrie-4.0-Geschäftsprozessen, um nur einige der zentralen Themen zu nennen. Doch das Heil der SAP liegt eben nicht in diesen einzelnen Bereichen, so wichtig und richtungsweisend sie für sich selbst gesehen auch sein mögen. Es liegt vielmehr darin, wie die einzelnen Bausteine miteinander im Gesamtkontext der SAP-Installation funktionieren. Das Schlagwort hierzu lautet Orchestrierung und meint die konzeptionell saubere Anbindung der einzelnen Themenfelder miteinander. Darin lag, erinnern wir uns an den originären Integrationsaspekt, von Anfang an eine der großen Stärken von SAP, u. a. auch gegenüber dem Wettbewerb.

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