Der DSAG-Jahreskongress ist in seiner 14. Auflage vom 17. bis 19. September 2013 wieder im NürnbergConvention Center zu Gast. Spannende Themen und interessante Keynotes bieten ideale Voraussetzungen, um in diesem Jahr den Besucherrekord auf über 4.000 Teilnehmer zu schrauben.

Frischen Wind für die IT-Bereiche der Unternehmen versprechen SAP-Innovationen wie Cloud, HANA und Co. Doch Luftströmun­gen können launisch sein. „Wichtig ist, dass es sich um eine konstante Brise handelt und keine heftige Böe, die so schnell abebbt, wie sie entstanden ist“, bringt Dr. Marco Lenck, Vorstandsvorsitzender der DSAG, seine Erwartungen auf den Punkt. Inwieweit wirken sich die aktuellen SAP-Themen bereits in der Unternehmensrealität aus? Welche Stand­punkte vertritt die DSAG in diesem Zusammenhang? Welche weiteren Aktivitäten und Herausforderungen stehen derzeit im Fokus der SAP-Anwender? Die zentralen Fragen spiegeln sich im Motto des DSAG-Jahreskon­gresses 2013 wider: „Prozesse im Wandel – Fiktion oder Fakt?“ Und die Keynote des DSAG-Vorstands wird die entsprechenden Ant­worten dazu geben. 

Fakt ist z.B., dass es neuer Kenntnisse bedarf, um Cloud-Strukturen im Unternehmen einzusetzen oder den Wandel von aktuellen Infrastrukturen in die In-Memory-Welt zu rea­lisieren. Außerdem geht es darum, einen Überblick zu gewinnen, welche Cloud-Lösung für welches Einsatzszenario geeignet ist. Tat­sache ist auch, dass bei In-Memory-Projekten das klassische Prozesswissen in die In-Memory-Welt übertragen werden muss. Und das notwendige Know-how ist genau in den Bereichen aufzubauen, in denen die neue Technologie ihre Stärken ausspielen und ­einen konkreten Nutzen liefern kann.

Den Wandel erfolgreich gestalten

Kurz gesagt, geht es ganz konkret darum: „Den Wandel erfolgreich gestalten.“ Mit diesem Titel ist die Keynote von Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG, überschrieben. Er wird berichten, wie die neuen Technologien helfen können, Geschäftsprozesse zu transformieren und gleich­­zeitig völlig neue Prozesse und Modelle zu generieren. Am zweiten Veranstaltungstag steht bei Vorstandsmitglied Gerhard Oswald und Bernd Leukert, Member of the Global Managing Board, Application Innovation, beide SAP AG, das Thema „Industrie 4.0: Veränderungen steuern – Zukunft gestalten“ auf der Tagesordnung. Und am dritten Tag schließlich gibt Hartmut Thomsen, Managing Director, SAP Deutschland AG & Co. KG, in seinem Vortrag „Evolution von Prozessen durch innovative Lösungen“ den Blick frei auf aktuelle Kundenprojekte und deren Mehrwert durch HANA, Mobility und Cloud.

HANA-Anwender berichten aus der Praxis

Wie sich der konkrete Nutzen z.B. von SAP HANA in bestimmten Unternehmensprozessen bemerkbar macht, erläutert Mar­cus Gerke, Leitung Group IT bei der TRILUX GmbH & Co. KG, in seiner Keynote: „HANA im Zusammenspiel mit einem ausgereiften ERP-System: Neues Licht bewegt – noch schneller.“ In-Memory-Technologie ist auch bei der zweiten Kunden-Keynote das zentrale Thema. Michael Vögele, Vice President Global IT bei der adidas group, hat seinen Vortrag überschrieben mit „Abenteuer Bewegung mit SAP HANA“. Er berichtet u.a., inwieweit die Fachbereiche bereit sind, das Innovationspotenzial von SAP HANA umzusetzen, und ob die Gleichung Komplexitätsreduzierung = Kostenreduktion aufgeht.

Sollte in dieser Formel eine Denkfalle versteckt sein, wird sie Dr. Carl Naughton, Grün­der der Braincheck GmbH, bestimmt aufdecken. Er zeigt am letzten Veranstaltungstag in seiner Keynote: „Der Autopilot im Kopf – Entscheiden, Urteilen, Probleme lösen“ auf, wie sinnvoll es sein kann, das eigene Denken einfach mal zu überdenken.

Disco-Inferno bricht los

Let´s groove tonight!

Nach zwei intensiven Veranstaltungstagen mit vielen Vorträgen über neue Technologien, Prozesse, schnelle Datenbanken und große Datenmengen sind dann die Stunden gekommen, um von einer hohen Informationsgeschwindigkeit in einen entspannteren Rhythmus zu wechseln. Zum Beispiel unter den Reflexionen der Discokugel im Groove der späten 1970er-Jahre bei der traditionel­len Abendveranstaltung. Ganz nach dem Disco-Motto „Licht aus – Spot an“ wird „Staying alive“ den Plattenteller beherrschen. Und auch am Buffet geht es kulinarisch nostalgisch zu. In gemütlichen Lounges und diver­sen Cocktailbars wird der rhythmische Sound zum entspannenden Klangteppich, auf dem sich in anregenden Gesprächen die gesammelten Eindrücke austauschen lassen. Ein stimmiges Paket aus Information, Er­fah­rungs­austausch und einer Prise Entertainment erwartet die Besucher.

Bildnachweis: DSAG, istockphoto

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