Aktuelle Pressemeldungen

Digitalisierung noch immer nicht im Fokus

Anlässlich des neuen Koalitionsvertrags äußert sich Jens Hungershausen, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG), zu den Plänen der Ampel-Parteien hinsichtlich eines bundesweit einheitlichen Systems zur Erstellung, Prüfung und Weiterleitung von Rech-nungen sowie der Digitalisierung.

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DSAG-Zuwachs in Österreich

Zwei große Branchenvereinigungen in Österreich haben sich jetzt der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) angeschlossen: Die PSUG.A (Public Sector User Group Austria) und SAGA (SAP-Anwendergruppe Gesundheitswesen Österreich) verstärken die DSAG durch ihre Eingliederung ab sofort personell wie thematisch. In Österreich ist die DSAG seit 2004 vertreten. Über 250 Mitgliedsunternehmen und 3.000 Anwender tauschen sich über das Netzwerk aktiv zu lokalen Anforderungen, Herausforderungen und Erfahrungen aus.

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Frauen in der IT: Fortschritte mit Entwicklungspotenzial

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) hat im Juni und Juli 2021 eine Umfrage zum Thema „Spiele mit der Macht: Wann haben Sie sich das letzte Mal mächtig gefühlt?“ durchgeführt. Teilgenommen haben Frauen aus der IT-Branche und dem SAP-Umfeld, die in der Initiative Women@DSAG aktiv sind. Befragt wurden sie zu ihren Erfahrungen, wie Macht in ihrem Arbeitsalltag wahrgenommen wird, zu den Folgen sowie zu ihrem Verhalten in Situationen, in welchen Macht negativ ausgespielt wird. 130 Frauen nahmen an der Online-Umfrage teil.

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DSAG-Statement zur Bundestagswahl 2021: Digitalministerium auf Bundesebene wäre ein wichtiges Signal

Nach der Wahl am gestrigen Sonntag, müssen die Parteien ihre unterschiedlichen Positionen gezielt in Einklang bringen und an der Bildung einer Regierungskoalition arbeiten. Mit Blick auf die Digitalisierung wünscht sich die DSAG von der neuen Regierung vor allem mehr Offenheit bezüglich neuer Technologien und Effizienz im digitalen Wettbewerb. Die Gründung eines Digitalministeriums auf Bundesebene kann aus Sicht der DSAG ein Signal sein, um gezielter voranzukommen.

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DSAG: Veränderungen im Vereins- und Fachvorstand

Bei der Mitgliederversammlung im Rahmen der DSAGLIVE, dem virtuellen Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG), wurde im Vereinsvorstand eine Position neu besetzt. Als stellvertretende Vorstandsvorsitzende wurde Daniela Meisenheimer gewählt. Außerdem wurde Sebastian Westphal als neuer Fachvorstand Technologie gewählt. In Ihren Ämtern bestätigt wurden die Fachvorstände Personalwesen & Public Sector, sowie Produktion & Supply Chain Management.

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It's time to tackle bigger changes!

There is no doubt that the digital revolution is underway. But the COVID-19 pandemic has served to highlight some of the existing deficits in busi-ness and society: the true potential of digitalization hasn't yet been fully exploited. Overall, revenues and IT budgets haven't been as badly impacted by the pandemic as was feared last year, according to a recent survey con-ducted by the German-speaking SAP User Group (DSAG) among its mem-bers in Germany, Austria and Switzerland. This gives companies more lee-way to deploy intelligent technologies in an integrated way, rethink estab-lished processes and build new business models – all in keeping with this year's DSAGLIVE slogan, "Courage and Intelligence – Now". For example, in terms of implementing consistent, end-to-end processes, there is still a huge need for action and information when it comes to integrating SAP applica-tions with the cloud and hybrid environments. The same goes for harmonizing data models. Furthermore, there is still room for improvement in users' ac-ceptance of cloud solutions.

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Größere Veränderungen jetzt richtig angehen!

Der digitale Wandel findet statt. Aber die COVID19-Pandemie hat Wirtschaft und Gesellschaft vorhandene Defizite vor Augen geführt. Noch werden die Potenziale der Digitalisierung nicht ausgeschöpft. Umsätze und IT-Budgets sind insgesamt durch die Pandemie nicht so stark betroffen, wie im letzten Jahr noch gedacht, so eine aktuelle Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) unter ihren Mitgliedern in Deutschland, Ös-terreich und der Schweiz.

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Größere Veränderungen jetzt richtig angehen!

Der digitale Wandel findet statt. Aber die COVID19-Pandemie hat Wirtschaft und Gesellschaft vorhandene Defizite vor Augen geführt. Noch werden die Potenziale der Digitalisierung nicht ausgeschöpft. Umsätze und IT-Budgets sind insgesamt durch die Pandemie nicht so stark betroffen, wie im letzten Jahr noch gedacht, so eine aktuelle Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) unter ihren Mitgliedern in Deutschland, Ös-terreich und der Schweiz. Das gibt Unternehmen mehr Spielraum, intelligen-te Technologien ganzheitlich einzusetzen, eingespielte Prozesse zu über-denken und neue Geschäftsmodelle aufzubauen – getreu dem Motto der DSAGLIVE: „Mut und Intelligenz – Jetzt“. Hier gibt es zum Beispiel im Hin-blick auf durchgängige End-to-End-Prozesse noch Handlungs- und Informa-tionsbedarf bei der Integration von SAP-Anwendungen in Cloud- und Hybrid-Umgebungen. Gleiches gilt für die Harmonisierung der Datenmodelle. Zu-dem ist die Akzeptanz von Cloud-Lösungen bei den Anwendern noch aus-baufähig.

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