Ein einheitliches europäisches Vertriebskonzept benötigt eine einheitliche IT-Lösung, die dieses unterstützt. Diese Erfah­rung machte die TRILUX GmbH & Co. KG im Jahr 2013. Planvoll und konsequent wurde der Weg verfolgt, um in neue Dimensionen in puncto Zugriffszeiten und Auswertungsmöglichkeiten vorzustoßen. Das Ziel heißt: Information on demand.

Manchmal ist es nur ein kleiner Hinweis einer fähigen Innendienstführungskraft aus einer ausländischen Niederlassung, der ganz neue Anforderungen an die Technologie und Verarbeitungsgeschwindigkeit stellen kann. So geschehen bei der TRILUX GmbH & Co. KG. Dass die Unternehmenssoftware des Spezia­listen für Leuchten und Lichtlösungen ca. 30 bis 40 Sekunden benötigte, bis ein Vertriebs­beleg im System geöffnet war und bearbeitet werden konnte, erregte die Aufmerksamkeit der Kollegin. Ein Zeitraum, der nur schwer als „normal“ oder „nicht zu ändern“ hingenommen werden kann. Und besonders wenn die Verzögerung gerade dann auftritt, nachdem in einem groß angelegten Projekt der komplette europäische Vertrieb, von der Anfrage über das Angebot bis hin zur Auftragsbearbei­tung, in einem einzigen, einheitlichen ERP-Prozess zusammengefasst wurde, inklusive har­mo­nisierter Stamm- und Kundendaten.

Hard- und Software ertrinken in Datenflut

Ein Problem, das so gar nicht in die Welt eines Unternehmens passt, das durch perma­nente Innovationsschübe seine Marktführer­schaft in Deutschland hält und sich auch inter­national in der ersten Reihe behauptet. Folg­lich wurde die Performance überprüft, die Pro­zessauslastung, die Antwortzeiten der Da­­ten­banken, kurz, jeder „Stein“ in der IT wur­de um­gedreht. „Wir erstellen jedes Jahr meh­rere zehntausend Angebote und Aufträge mit vielen Positionen, die ihre Konditionen in einer großen Tabelle hinterlegen. Das können dann schon gut und gerne 760 Millionen Ein­träge werden“, macht Marcus Gerke, CIO der TRILUX GmbH & Co. KG und Mitglied des DSAG-CIO-Beirats, eine beeindruckende Ist-Analy­se auf. Bei derartigen Zahlen kommt jede Soft­ware und Hardware unweigerlich an ihre Grenzen.

Eine Lösung musste her, und die wurde mit SAP HANA auch gefunden. Von der ersten In­for­mation über das innovative SAP-Produkt bis zur Entscheidung bedurfte es keiner gro­ßen Überzeugungsarbeit von Seiten SAP. „Aus der technischen Beschreibung haben wir schnell gesehen, dass wir hier einen klaren Gewinn erzielen können. Da brauchte es keine weiteren Erläuterungen. „Wir haben die an­gegebenen Werte mit unseren Analysen abge­glichen und festgestellt, wenn wir von einer möglichen Beschleunigung des Zugriffs um das Tausendfache auch nur zehn Prozent er­reichen, ist das genau das, was wir benötigen“, bringt Marcus Gerke den Entschei­dungs­­pro­zess auf den Punkt.

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