Was haben die Anti-Atomkraft-Bewegung und der Christopher-Street-Day gemeinsam? Sie wollen etwas verändern. Doch diese Bewegungen gäbe es nicht, wenn sie niemand ins Leben gerufen hätte. Mahatma Gandhi hat es einmal so formuliert: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ Missstände nur zu kommentieren und zu kritisieren, reicht nicht aus. Doch oft erstickt die Befürchtung, nicht genug bewirken zu können, Initiativen bereits im Keim. Diese Gefahr laufen auch wir in der DSAG immer wieder. Wir fragen uns z. B. oft, ob unser ökologisches und soziales Engagement wirklich etwas verändert. Unsere Antwort auf diese Frage lautet ganz eindeutig: Es kommt auf die Perspektive an.

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